Auf den Spuren jüdischen Lebens in Nürnberg

 

Vor 1700 Jahren, im Dezember 321, erteilte der Kaiser Konstantin in Köln die Erlaubnis, dass jüdische Bürger in den Rat berufen werden dürfen. Es handelt sich um das erste schriftliche Zeugnis, das vom jüdischen Leben in Deutschland spricht.

Die Geschichte der Nürnberger Juden beginnt mit dem Jahr 1146. Im späten Mittelalter besaß Nürnberg eine der größten jüdischen Gemeinden Mitteleuropas. Nach einer wechselvollen Geschichte mussten im Jahre 1499 alle Juden die Stadt verlassen und erst 350 Jahre später räumte die Stadt ihnen das Wohnrecht wieder ein. Der Hopfenhändler Joseph Kohn erhielt als Erster das Nürnberger Bürgerrecht. Um 1900 stellte Nürnberg die zweitgrößte jüdische Gemeinde in Bayern.

Wie sah jüdisches Leben aus? Was ist geblieben? Was erinnert an diese Zeit? Und wo findet jüdisches Leben heute statt? Wir spannen einen Bogen vom Mittelalter bis Heute und begeben uns auf einen Streifzug durch jüdische Geschichte und jüdische Tradition.

110,00 € für Gruppen bis max. 18 Personen

Treffpunkt:

Vor dem Marienportal der Kirche St. Sebald, Sebalder Platz

Termine:

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Dr. Barbara Schuster

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Petra Stamm-Wendel

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